Mittwoch, September 20, 2017
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Bauzustand 2017

Homepage des Vereins zum Erhalt der Düppler Mühle Magdeburg e. V.

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Vereinsgründung am 26.01.2011 - Eingetragen im VR des Amtsgerichts Stendal Nr.: 3059

Tel.: 0391 - 7219776 Stephan.Zimmerling@ dueppler-muehle.de

Elektronische Post an: info@dueppler-muehle.de

Postanschrift: Kischstrasse 7 - 39128 Magdeburg

Haben Sie auch schöne Aufnahmen von der Düppler Mühle, dann schicken Sie uns Ihre Fotos.

Wir suchen alle die Geschichte der Düppler Mühle betreffende Dokumente. 

Karte 2 AC VS ohne Schrift auf VS Desktop Auflsung
 

Copyright Wolfgang Cleve 2013

 
Mär 11 2013

SO GEHT DAS ! - Abzug der 1945 gefundenen Radierung von Gerd Bunzenthal

Bild 1 : Um einen Abzug einer Tiefdruckplatte herzustellen, wird zunächst die saubere Platte mit Tiefdruckfarbe bestrichen.

 DSC2599 Bild 2 Muehlen Gallerie

Bild 2 : Um Die Farbe richtig zu verwischen und in die Vertiefungen einzuarbeiten muss die Farbe noch mit einem Tuch oder vorzugshalber mit dem Handballen in kreisenden Bewegungen verrieben werden.

 DSC2592 Bild 3 Muehlen Gallerie

Bild 3 : Die bearbeitete Platte wird nun in die Druckmaschine gelegt. Aber nicht ohne vorher ein angefeuchtetes Tiefdruckpapier zwischen die Platte und die Maschine zulegen.

 DSC2593 Bild 4 Muehlen Gallerie

Bild 4 : Nun kommt es zum eigentlichen Druckvorgang. Mit einem Rad wird eine Walze mit extrem hohem Druck langsam über die Platte und das Papier gezogen. So richtet sich die gesamte Kraft nacheinander auf bestimmte Punkte der Platte,
und die Farbe kann nicht verwischen.

 DSC2605 Bild 5 Muehlen Gallerie

Bild 5 : Nachdem die Walze von einer Seite auf die andere Seite der Platte gedreht wurde, kann man das Papier vorsichtig anheben und seinen Druck bewundern!

 DSC2597 Bild 6 Muehlen Gallerie

Bild 6 : Zum Schluss muss der fertige Druck nur noch flach gepresst werden. So wird verhindert, dass das Papier wellig wird und die Farbe kann in Ruhe trocknen.

Fotos © Lisa Zimmerling

 

Feb 25 2013

Teil II - Neuzugang im Vereins-Archiv am 04. Februar 2013.

Dem Magdeburger Künstler Gerd Bunzenthal ( http://www.g-bunzenthal.de/Kuenstler.html ) ist es tatsächlich gelungen die kürzlich dem Verein übergebene, ca. 67 Jahre alte Radierung zum Leben zu erwecken. Bleiben weiter die Fragen nach dem Künstler und dem Standort des Betrachters.

Der Olvenstedter / Magdeburger Chronist Wolfgang Cleve dazu:

„ … ich habe mir den Kupferstich, Bilder und den Schmalfilmausschnitt angesehen. Ich bleibe dabei, das der Künstler aus Richtung Olvenstedter Chaussee, kurz vor der Düppler Mühle stand. Die Schmalfilmaufnahmen wurden dort gemacht, wo heute die Neubauten stehen und der Künstler müsste auf einen Grünstreifen neben den Acker kurz vor der Mühle gestanden haben. Ich gehe davon aus, da die Halterung für die Flügel in Richtung Alt Olvenstedt zeigten. Die Rückseite zeigte nach Nordwest (Texas). Bis zum Stern, wo die Einfamilienhäuser stehen, war auf der Mühlenseite nur Acker. Andere Seite war die Badeanstalt Stern und die Gaststätte am Stern. Auf der Seite Weiter war das Grundstück von unserem Arzt Kessler, der Vorgänger von Dr. Michler. Ich bin 1978 ab September 2x mit dem Bus vorbei (zur Lehre und von der Lehre) gefahren. Eine Bushaltestelle befand sich da, wo jetzt der Gartenbaubetrieb ist. Da hat unser ABV gewohnt....“

Die Recherchen um die Düppler Mühle gehen weiter.

Weitere Beiträge...

  1. Neuzugang im Vereins-Archiv am 04. Februar 2013.
  2. Mühlenfest am 28. Mai 2012 in Bild und Ton:
  3. Literaturfest am 18. September 2011.

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